Wir vernetzen – vom Sensor bis zur Software

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– vom Sensor bis zur Software

Smart City Solutions News

𝗪𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗘𝗻𝗲𝗿𝗴𝗶𝗲𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵, 𝘃𝗼𝗺 𝗡𝗲𝘁𝘇𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝗯𝗶𝘀 𝘇𝘂𝗿 𝗡𝗲𝗯𝗲𝗻𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻𝗮𝗯𝗿𝗲𝗰𝗵𝗻𝘂𝗻𝗴?

Photovoltaik-Zubau, neue regulatorische Anforderungen und wachsende Datenmengen verändern die kommunale Energiewirtschaft spürbar. Für Netzbetreiber und Stadtwerke stellt sich dabei immer dieselbe Frage: Wie lässt sich diese Komplexität technisch beherrschbar machen?

Auf dem 𝗜𝗼𝗧-𝗙𝗼𝗿𝘂𝗺 𝟮𝟬𝟮𝟲 𝗶𝗻 𝗥𝗮𝘃𝗲𝗻𝘀𝗯𝘂𝗿𝗴 zeigten gleich mehrere Fachvorträge, wie Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft bereits heute konkret aussieht.

𝗜𝗺 𝗙𝗼𝗸𝘂𝘀 𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻:

  • KI-Agenten im IoT: Jascha Quaas (DIGIMONDO) zeigte, wie Künstliche Intelligenz IoT-Daten effizienter nutzbar macht und technische Komplexität für Netzbetreiber reduziert.
  • Regulatorik technisch umsetzen: Am Beispiel von § 14a EnWG wurde gezeigt, wie sich Abgangsmessung und Echtzeitüberwachung in eine skalierbare Lösungsarchitektur überführen lassen.
  • Transparenz in der Niederspannung: Modernes Trafostationmonitoring schafft die Datenbasis, um Lastflüsse und kritische Zustände im Verteilnetz frühzeitig zu erkennen.
  • Mieterstrom praktisch umsetzen: Ein Stadtwerk zeigte, wie sich Wärmepumpenstrom über die bestehende Nebenkostenabrechnung automatisiert an Mieter vermarkten lässt.
  • Digitale Heizkostenabrechnung: Submetering sorgt für transparente, verbrauchsabhängige und gesetzeskonforme Abrechnung im Gebäudebetrieb.

 

Der gemeinsame Nenner aller Beiträge: Die Digitalisierung der Energiewirtschaft ist kein einzelnes Großprojekt, sondern viele konkrete, technisch saubere Bausteine, die ineinandergreifen, vom Sensor im Netz bis zur automatisierten Abrechnung.

 

Vielen Dank an alle Referierenden für die praxisnahen Einblicke und den fachlichen Austausch auf dem IoT-Forum 2026. Wenn Sie beim nächsten IoT-Forum dabei sein wollen, merken Sie sich den 17. Mai 2027 vor. Infos folgen.