Wir vernetzen – vom Sensor bis zur Software

Wir vernetzen
– vom Sensor bis zur Software

Smart City Solutions News

Vom Einzelprojekt zur kommunalen Skalierung: IoT-Beschaffung über kommunale IT-Dienstleister

Viele Kommunen wissen, was sie brauchen: Verkehrsdaten, Pegelstände, Klimamonitoring, Infrastrukturüberwachung. Der Engpass ist selten die Technologie, sondern die Ressourcen für Beschaffung, IT-Abstimmung und Betrieb.

 

Auf dem IoT-Forum 2026 in Ravensburg zeigte Matthias Weis, CEO von [ui!] Urban Lightning Innovation (ULI), wie dieser Weg kürzer werden kann. Unter dem Titel „Vom Einzelprojekt zur kommunalen Skalierung“ erläuterte er, wie kommunale IT-Dienstleister (KIV) wie ekom21, Dataport oder Komm.ONE als Brücke zwischen Kommunen und IoT-Lösungen fungieren.

 

Im Fokus standen:

  • KIV als Hebel: Kommunen müssen nicht jede Beschaffung neu aufsetzen, sondern können auf bestehende Vertrags- und Servicestrukturen ihres IT-Dienstleisters aufsetzen
  • ULI und SCS im Feld: Bestehende Infrastrukturen wie Lichtmasten, Schaltschränke und Liegenschaften werden mit Sensorik und LoRaWAN-Netzen digital nutzbar gemacht
  • Rahmenverträge mit ekom21 über mehr als 20 Anwendungen als Beispiel skalierbarer Zusammenarbeit
  • govdigital als Skalierungsebene: Bewährte Lösungen über Landesgrenzen hinweg zugänglich machen
  • Betrieb von Anfang an mitdenken: Monitoring, Support, Datenfluss und Zuständigkeiten sind Teil des Konzepts, nicht nachträgliche Überlegung

 

Ein zentrales Fazit: Kommunen müssen nicht bei null starten. Wer den richtigen Zugang über seinen IT-Dienstleister kennt, kann schneller, vergleichbarer und nachhaltiger digitalisieren.

 

Vielen Dank an Matthias Weis und [ui!] Urban Lightning Innovation für die praxisnahen Einblicke auf dem IoT-Forum 2026.