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– vom Sensor bis zur Software
– vom Sensor bis zur Software
Kommunen stehen heute unter erheblichem Handlungsdruck: Klimaanpassung, Mobilitätswende, Flächenkonflikte, demografischer Wandel und begrenzte Ressourcen verlangen fundierte, nachvollziehbare Entscheidungen. Doch wie lassen sich Maßnahmen gezielt priorisieren, wenn verlässliche Daten fehlen?
Auf dem IoT-Forum 2026 in Ravensburg widmete sich Niels Jüngling, Sprecher Strategische Transformation und Produktentwicklung bei der DSK GmbH, genau dieser Frage. Unter dem Titel „Sensorik als Grundlage evidenzbasierter Stadtentwicklung“ zeigte er, wie Sensordaten lokale Zustände messbar machen und die Grundlage für wirkungsbasierte Planung schaffen.
Im Fokus standen unter anderem:
Ein zentrales Fazit des Vortrags: Sensorik ist keine Gadget-Sammlung. Sie wird erst wertvoll, wenn sie bessere Entscheidungen ermöglicht. Entscheidend ist dabei die Verbindung mit Fachplanung, Szenarien und konkreten Maßnahmen. Gute Sensorikprojekte beginnen mit der Fragestellung, nicht mit der Technikbeschaffung.
Für Kommunen, Stadtwerke und Infrastrukturbetreiber stellt sich dabei eine zentrale Frage: Wie lassen sich vorhandene und neue Sensordaten so einsetzen, dass sie politische Prioritäten stützbar machen, Wirkungen von Maßnahmen nachweisbar werden und Ressourcen gezielt dort eingesetzt werden, wo die größte Wirkung zu erwarten ist?
Vielen Dank an Niels Jüngling und die DSK GmbH für die praxisnahen Einblicke und den fachlichen Austausch auf dem IoT-Forum 2026.