Wir vernetzen – vom Sensor bis zur Software

Wir vernetzen
– vom Sensor bis zur Software

Smart City Solutions News

Ein Sensor allein löst kein Problem. Erst die Entscheidung, die daraus folgt, schafft Wirkung.

Kommunen, Stadtwerke und Netzbetreiber sammeln längst Daten, aus Sensorik, Zählern und Infrastrukturprojekten. Der eigentliche Mehrwert entsteht jedoch erst dort, wo diese Daten gebündelt, ausgewertet und in konkrete Prozesse überführt werden. Genau das leisten IoT-Plattformen.

 

𝗗𝗿𝗲𝗶 𝗣𝗲𝗿𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗻 𝗿𝗼𝘁𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗱𝗲𝗻:

  • 𝗦𝗲𝗻𝘀𝗼𝗿𝗱𝗮𝘁𝗲𝗻 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴: Niels Jüngling (DSK GmbH) zeigte, wie Messwerte zu Stadtklima, Mobilität oder Luftqualität erst durch die Verbindung mit Fachplanung zu belastbaren Entscheidungsgrundlagen werden.
  • 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗾𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗯ü𝗻𝗱𝗲𝗹𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗶𝘀𝘂𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻: Iván Martín Díez stellte die IoT-Plattform niotix vor, die Sensorik und Infrastrukturdaten zentral zusammenführt und für Energiemonitoring nutzbar macht.
  • 𝗥𝗲𝗴𝘂𝗹𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝗸 𝘁𝗲𝗰𝗵𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻: Jonas Thiel (DIGIMONDO) zeigte am Beispiel von § 14a EnWG, wie Netzbetreiber mit niotix Abgangsmessung und TAF10-Daten herstellerunabhängig integrieren und in Echtzeit überwachen.

 

Der gemeinsame Nenner: Nicht die Menge der erfassten Daten entscheidet über den Erfolg, sondern die intelligente Zusammenführung und die Integration in bestehende Prozesse und Entscheidungswege.

So wird aus dem einzelnen Datenpunkt am Ende eine fundierte Entscheidung, für Kommunen ebenso wie für Netzbetreiber und Stadtwerke.

 

Auch beim IoT-Forum 2026 in Ravensburg war dieser Weg vom Datenpunkt zur Entscheidung ein zentrales Thema im Austausch mit der Smart-City-Community.


Merken Sie sich jetzt schon den Termin für das IoT-Forum 2027 vor: 13. Mai.