Wir vernetzen – vom Sensor bis zur Software

Wir vernetzen
– vom Sensor bis zur Software

Smart City Solutions News

𝗘𝗶𝗻 𝗣𝗶𝗹𝗼𝘁𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁, 𝗱𝗼𝗰𝗵 𝘄𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝗲𝘀 𝗱𝗮𝗻𝗮𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿?

Viele Stadtwerke setzen inzwischen auf LoRaWAN, um Zähler, Netzinfrastruktur und Anlagen zu vernetzen. Der Einstieg gelingt selten auf einen Schlag, sondern über klar abgegrenzte Ausbaustufen.

 

LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) überträgt Daten auch aus entlegenen Standorten wie Schächten oder Kellern, verschlüsselt sie mit AES und arbeitet mit energieeffizienten, batteriebetriebenen Sensoren. Es nutzt lizenzfreie Frequenzbänder (EU 863 bis 870 MHz), bietet enorme Reichweite und hohe Durchdringung bei geringem Energiebedarf.

 

𝗦𝗼 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁𝘄𝗲𝗿𝗸𝗲 𝗟𝗼𝗥𝗮𝗪𝗔𝗡 𝘀𝗰𝗵𝗿𝗶𝘁𝘁𝘄𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗮𝗻:

  • 𝗣𝗶𝗹𝗼𝘁𝗮𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝘄ä𝗵𝗹𝗲𝗻: häufig Smart Metering, etwa das Auslesen von Strom-, Wasser- oder Wärmemengenzählern.
  • 𝗚𝗮𝘁𝗲𝘄𝗮𝘆𝗶𝗻𝗳𝗿𝗮𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿 𝗮𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻: Empfangspunkte so platzieren, dass auch schwer zugängliche Standorte abgedeckt sind.
  • 𝗕𝗲𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱𝘀𝘇ä𝗵𝗹𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗯𝗶𝗻𝗱𝗲𝗻: Nachrüstung per Impuls, Modbus, WMBus oder Aufsatz am Gaszähler, ganz ohne kompletten Zählertausch.
  • 𝗔𝘂𝗳 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗹𝗹𝗲 𝗮𝘂𝘀𝗿𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻: Pegelstände, Füllstände oder die Steuerung der Straßenbeleuchtung ergänzen die bestehende Infrastruktur.
  • 𝗕𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯 𝘂𝗻𝗱 𝗪𝗮𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘀𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿𝗻: Gateways und Sensorik brauchen laufendes Monitoring, damit die Datenqualität dauerhaft stimmt.

 

So entsteht aus einem einzelnen Anwendungsfall Schritt für Schritt ein belastbares Netz, das mit den Anforderungen des Stadtwerks mitwächst, statt sie von Anfang an vorwegzunehmen.

 

Smart City Solutions begleitet Stadtwerke bei genau diesem Weg, von der Gateway- und Sensorplanung über die Netzeinbindung bis zum laufenden Betrieb.